- Glossar
des Social Marketing
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Abbinder
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Abschnitt am Ende
einer Pressemitteilung in dem das Unternehmen bzw. die NPO kurz
beschrieben wird.
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AIDA
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Handlungsmodell:
Attention – Interest – Desire – Action.
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Angebotsprofilierung
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Die Klärung
des Angebots, d. h. Konzentration der angebotenen
Dienstleistungen auf wenige, zentrale Angebotslinien.
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B2B
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Business to
Business. Kommunikation zwischen Unternehmen bzw. Unternehmen
und Geschäftskunden.
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B2C
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Business to
Consumer. Vom Unternehmen ausgehende Kommunikation mit dem
Kunden.
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Banner / Button
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Verlinkter
Werbeträger, der auf Internetseiten eingeblendet wird.
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Banner-Blindness-Effekt
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Beobachtung, dass
Werbebanner auf Internetseiten zwar direkt nach dem Aufruf einer
Seite kurz betrachtet, aber dann mehr oder weniger ignoriert
werden.
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Briefing
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brief = kurz,
knapp, bündig (schriftliche Instruktion)
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Schriftstück,
welches Angaben zur Einrichtung, den angebotenen
Dienstleistungen, den Zielgruppen, dem Markt und den
Konkurrenten enthält und die Aufgabenstellung z. B. für
die Werbeagentur fixiert.
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Clippings
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Zeitungsausschnitte,
die zur Erstellung eines Pressespiegels gesammelt werden.
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Corporate
Culture / Cororate Sense
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Unternehmenskultur
oder auch Verhaltenskodex
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Corporate
Design
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Einheitliches,
äusseres Erscheinungsbild einer Einrichtung.
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Corporate
Identity
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Gemeinsames
Selbstverständnis aller Mitarbeiter einer Einrichtung.
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Customer-Relationship-Management
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Pflege von
Kundenbeziehungen mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung.
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Database
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Datenbanken in
denen Kundendaten gesammelt und bei Bedarf nach bestimmten
Kriterien ausgewählt werden können. Das ermöglicht
eine Werbung, die auf bestimmte Zielgruppen zielgenau
ausgerichtet ist.
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Distributionspolitik
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Vertriebswege (Wie
kommt die Dienstleistung an den Kunden?)
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Dreierprinzip
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Bezeichnet das
Zusammenspiel von Titel (Schlagzeile), Bild und Text.
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Dreischritt
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Ziele des
Marketing im Bildungsbereich: 1. Ansprache, 2. Beratung, 3.
Teilnahme
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Evaluationspolitik
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Das klassische
Marketing-Mix der 4 P's wird im Socal Marketing teilweise noch
um die Evaluationspolitik erweitert. Der Begriff ist
unterschiedlich besetzt: Es wird darunter sowohl Marktforschung
zur Datensammlung über Kundenbedürfnisse und
Konkurrenzsituation verstanden, als auch die Erfolgskontrolle
zur Überprüfung der Effektivität von
Marketingkonzepten.
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FPO
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For-Profit-Organisation.
Bezeichnung z. B. für Wirtschaftsunternehmen als Abgrenzung
zu NPO = Non-Profit-Organisation.
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Fundraising
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fund = Kapital, to
raise = etwas aufbringen
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Massnahmen zur
Kapitalbeschaffung nichtkommerzieller Organisationen. Neben der
Kontaktpflege zu bisherigen Geldgebern fallen darunter auch
Aktivitäten zur Gewinnung neuer Spender und Sponsoren.
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Gegenleistungspolitik
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Der Begriff geht
auf NISSEN zurück, der beim Social Marketing von
Leistungspolitik anstelle von Produktpolitik und von
Gegenleistungspolitik anstelle von Preispolitik spricht. Siehe
Preispolitik.
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Give aways
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Kleine
Werbegeschenke (z. B. Kugelschreiber, Schlüsselbänder,
Chipkartenhüllen)
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Guerilla-Marketing
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Der Anbieter (für
das Marketing verantwortliche Absender) ist auf den ersten Blick
nicht erkennbar und arbeitet zumeist bewußt verdeckt.
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Henne und Küken
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Dasselbe Zeichen
wird jeweils in groß und in klein verwendet.
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Image
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Allgemeine
Einstellung gegenüber einer Organisation.
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Imagetransfer
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Versuch das
positive Image, z. B. eines prominenten Werbeträgers auf
ein bestimmtes Produkt zu übertragen.
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Internes
Marketing
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Beschreibt die
Überzeugung und Beteiligung der Mitarbeiter eines
Unternehmens von Kundenorientierung und Vermarktung. Es ergeben
sich Schnittstellen zur Personal- und Organisationsentwicklung.
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Issue
Management
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Ein Thema wird
gezielt ins öffentliche Bewusstsein gerückt und
zeitgleich entsprechend besetzt.
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KISS
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Handlungsmodell:
Keep it simple & stupid.
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Kommunikationspolitik
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Der strategische
Einsatz von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, um die
eigenen Botschaften nach außen zu kommunzieren.
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Kundenorientierung
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Wahrnehmung und
Ausrichtung an den Bedürfnissen bisheriger und potentieller
Kunden.
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Launch
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Markteinführung
von Dienstleistungen oder Produkten.
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Legatsuche
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Umstrittene
Methode des Fundraising bei der um testamentarische Begünstigung
gebeten wird (Erbschaftsmarketing).
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Leistungspolitik
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Der Begriff geht
auf NISSEN zurück, der beim Social Marketing von
Leistungspolitik anstelle von Produktpolitik und von
Gegenleistungspolitik anstelle von Preispolitik spricht. Siehe
Produktpolitik.
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Leitbild
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Schriftstück,
in dem die Grundprinzipien und Handlungsmaxime einer
Organisation festgelegt werden.
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Leporello
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Ein Prospekt,
welches in Harmonika-Form gefalzt ist.
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- Marketinginstrumente
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4 P's: Product,
Price, Promotion, Place oder Produkt-, Preis-, Distributions-
und Kommunikationspolitik.
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Marketing
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Die wohl
bekannteste Definition stammt von BRUHN. Er definiert Marketing
als Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle
sämtlicher Unternehmensaktivitäten, die durch
Ausrichtung des Leistungsprogramms am Kundennutzen darauf
abzielen, absatzmarktorientierte Unternehmensziele zu erreichen.
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Marketing-Mix
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Das Zusammenspiel
der Marketinginstrumente des Markting.
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Marktsättigung
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Die Nachfrage wird
durch das Angebot vollständig befriedigt, d. h. das
Marktpotential ist ausgeschöpft. Folgen:
Verdrängungswettbewerb, Notwendigkeit der Erschliessung
neuer Marktsegmente.
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Marktsegmentierung
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Aufteilung des
Marktes in einzelne Zielgruppen nach bestimmten Kriterien die
stark
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variieren können.
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MAYA
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Handlungsmodell:
Most advanced yet acceptable.
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Multiplikatoren
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Einzelpersonen
oder Berufsgruppen, die Zielgruppen der Erwachsenenbildung sind
und selber Wissen an eigene Teilnehmerkreise weitergeben.
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Non-Profit-Organisationen
(NPOs)
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Organisationen,
die nicht gewinnorientiert arbeiten, sondern deren Ziel die
Erreichung sozialer Ziele ist. Zu diesen Organisationen zählen
grundsätzlich die Wohlfahrtsverbände
(Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Diakonisches Werk,
Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz,
Zentralwohlfahrtsstelle für Juden in Deutschland
Entwicklungshilfeorganisationen (Amnesty international, Brot für
die Welt, Deutsche Welthungerhilfe, UNO-Flüchtlingshilfe,
Unesco, Kindernothilfe, Misereor), Gesundheitseinrichtungen wie
z. B. Krankenhäuser, Umweltschutzinitiativen (Bund für
Umwelt und Naturschutz Deutschland, Greenpeace, Naturschutzbund
Deutschland, Robin Wood, World Wildlife Fund), Bildungsanbieter
wie z. B. Schulen und Universitäten, aber auch Vereine,
Verbände, Genossenschaften und Parteien.
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Öffentlichkeitsarbeit
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Alle Massnahmen,
die dazu dienen eine dienstleistungsübergreifende Akzeptanz
der Organisation im allgemeinen Bewusstsein zu schaffen.
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Organisationsentwicklung
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Ein strategisch
geplanter und schrittweise vollzogener zielgerichteter
Entwicklungs- und Veränderungsprozeß von NPOs oder
FPOs und den darin tätigen Menschen.
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4 P's (Product,
Price, Promotion, Place)
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Handlungsinstrumente
des klassischen (betriebswirtschaftlichen) Marketings.
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Siehe auch
Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik.
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Personalentwicklung
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Maßnahmen,
die der individuellen beruflichen Weiterentwicklung der
Mitarbeiter dienen und ihnen unter Beachtung ihrer persönlichen
Interessen und individuellen Kompetenzen die zur bestmöglichen
Wahrnehmung ihrer jetzigen und zukünftigen Aufgaben
erforderlichen Qualifikationen vermitteln.
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Polaritätenprofil
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Methode der
Imageforschung bei der Selbst- und Fremdbild einer Einrichtung
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gegenübergestellt
werden.
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Preispolitik
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Gestaltung des
Preises sowie anderer Gegenleistungen.
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Produktpolitik
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Planung des
Angebots (Kernleistungen, Zusatznutzen usw.).
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Public Affairs
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Versuch Interessen
auf politischer Ebene bekannt zu machen und entsprechend
durchzusetzen. Beispielsweise über Gremien- und/oder
Verbandstätigkeiten.
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Public
Relations
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siehe
Öffentlichkeitsarbeit.
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Qualitätsmanagement
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Sammelbegriff für
Aktivitäten (ISO-Zertifizierungen, Total Quality
Management) die dazu dienen die Qualität von
Dienstleistungen zu steigern.
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Responsequote
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Rücklaufquote
(Anzahl der Reaktionen auf ein Verfahren des Direktmarketing, z.
B. ein Mailing).
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Rezeption von
Marketingansätzen
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Implizite
Rezeption: Marketing wird unbewusst und unreflektiert
eingesetzt. Explizite Rezeption: Betriebswirtschaftliche
Konzepte werden unkritisch übernommen. Disparate Rezeption:
Betriebswirtschaftliche Konzepte werden auf den Bildungsbereich
übertragen und weiterentwickelt. Partielle Rezepton:
Teilaspekte werden zusammenhangslos übernommen. Bestrittene
Rezeption: Marketing wird nicht als solches erkannt und die
Anwendung somit verneint.
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Social
Marketing
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Die strategische
Planung, Durchführung und Erfolgskontrolle von
Marketingmassnahmen für Organisationen, die nicht vorrangig
auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, sondern deren
Hauptanliegen die Erreichung sozialer Ziele ist. Der Begriff
wird meist deckungsgleich mit Non-Profit-Marketing verwendet.
Ich halte die Einstufung des Non-Profit-Marketing als
Unterkategorie des Social Marketing für zweckdienlicher.
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Spenden
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Meist finanzielle
Zuwendungen für die keine unmittelbare Gegenleistung
erwartet wird.
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Sponsoring
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Leistung und
Gegenleistung werden eindeutig vertraglich geregelt.
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Stakeholder-Management
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Versuch die
Interessen aller Anspruchsgruppen miteinander in Einklang zu
bringen.
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Uno-actu-Prinzip
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Bezeichnet die
Tatsache, dass bei Dienstleistungen die Herstellung und die
Weitergabe zeitgleich erfolgen.
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Verteiler
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Liste von Kunden
(Patienten, Teilnehmern), aber auch Pressemitarbeitern sowie
weiteren Personen, die für eine Verbreitung sorgen.
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Wear-out-Effekt
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Abnutzungseffekt:
Wenn eine Werbemassnahme zu intensiv, d. h. mit zu hoher
Intensität durchgeführt wird, nutzt sich die
Wirksamkeit ab, weil sie von den potentiellen Kunden nicht mehr
ausreichend wahrgenommen bzw. bewusst ignoriert wird.
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Werbemittel
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Alle Materialien
mit Werbeeffekt: Image-Flyer, Plakate, Werbegeschenke.
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Werbung
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Einzelne
Massnahmen, die dazu dienen, den potentiellen Kunden durch
Information und Beratung auf die angebotene Dienstleistung
aufmerksam zu machen und zur Nutzung derselben zu motivieren.
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Whitepaper
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Neutrale
Hintergrundinformationen, die Journalisten von Unternehmen mit
dem Ziel die eigene Themenkompetenz deutlich zu machen zur
Verfügung gestellt werden.
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Zielgruppe
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Gruppe von
Personen, die mit den Werbemassnahmen angesprochen werden
sollen, also potentielle Kunden bzw. Teilnehmer (in der
Weiterbildung auch Adressaten).
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Zusatznutzen
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Auch als
Nebenleistung bezeichnet. Alles, was außerhalb der
Kernleistung zusätzlich angeboten wird (Getränke,
Informationsmaterial, Werbegeschenke usw.).
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