- Selbsthilfegruppen
und Pharmaunternehmen
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Chancen und
Risiken einer Partnerschaft
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mit Beispielen aus
dem Bereich der Schilddrüsenerkrankungen
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In Deutschland
sind circa 3 Millionen Menschen in rund 70.000
Selbsthilfegruppen organisiert. Deren Mitglieder arbeiten meist
ehrenamtlich und finanzieren ihre Aktivitäten durch private
Mittel, Mitgliedsbeiträge sowie durch öffentliche
Förderungen. Zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen
im Gesundheitsbereich müssen die Krankenkassen gemäss
ihres gesetzlichen Auftrags außerdem rund 37 Mio. Euro
jährlich zur Verfügung stellen. Darüber hinaus
unterhält jedes 10. deutsche Pharmaunternehmen Kontakte zu
Selbsthilfegruppen und gewährt Unterstützung in einem
nicht genau bekannten Umfang.
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Bei
Unterstützungsleistungen durch Pharmaunternehmen muss
zwischen zweckfreien Spenden und Sponsoring, bei dem die Rechte
und Pflichten beider Partner vertraglich genau festgelegt
werden, unterschieden werden. Allerdings werden auch Spenden von
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Unternehmen oft
marketingtechnisch eingesetzt, indem z. B. die Scheckübergabe
öffentlichkeitswirksam inszeniert wird.
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In der Regel geht
es entweder um finanzielle oder nichtfinanzielle Leistungen.
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Beispiele für
nichtfinanzielle Leistungen:
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Informationsbroschüren
werden vom Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Beschäftigte
im Unternehmen, z. B. in der Pressestelle, unterstützen die
Öffentlichkeitsarbeit der Selbsthilfegruppe.
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Die Gestaltung der
Website wird durch eine von der Firma beauftragte Werbeagentur
professionell umgesetzt.
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Bei
Veranstaltungen (Seminaren, Kongressen etc.) werden Moderator
und Referenten vom Unternehmen gestellt.
- Welche
Interessen verfolgen die Unternehmen?
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Eigenen Aussagen
zufolge suchen Pharmaunternehmen zu Selbsthilfegruppen den
Kontakt, weil sie den uneigennützigen Wunsch haben
Patienten über ihre Erkrankung und deren
Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Bei genauerer
Betrachtung scheinen jedoch andere Aspekte im Vordergrund zu
stehen. Selbsthilfegruppen geniessen im Gegensatz zur
Pharmabranche einen guten Ruf und sind gerade deshalb
glaubwürdig, weil sie von wirtschaftlichen Interessen
unabhängig sind. Sie empfehlen bestimmte Therapien und
besitzen eine nicht unerhebliche Marktmacht, die sich auch auf
das Verschreibungsverhalten der Ärzte auswirkt. Hier kommt
hinzu, dass für Patienten im
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Gegensatz zu
Unternehmen das Werbeverbot für verschreibungspflichtige
Medikamente nicht gilt und diese selbstverständlich
Empfehlungen aussprechen dürfen. Dies ist im Bereich der
Schilddrüsenkrankheiten nicht unwichtig, weil es viele
wirkungsgleiche Arzneimittel gibt und der Markt entsprechend
hart umkämpft ist. Schilddrüsenerkrankungen sind in
den meisten Fällen chronische Krankheiten, deren Behandlung
langfristig Gewinne sicherstellt.
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Ein weiterer
Aspekt ist, dass Selbsthilfegruppen politischen Druck ausüben
können, also z. B. bestimmte Therapieformen einfordern
können, wenn es ihnen gelingt eine gezielte Lobby-Arbeit zu
betreiben. Das führt im Extremfall dazu, dass Unternehmen
sogar selber Selbsthilfegruppen oder gemeinnützige Vereine
gründen, um den eigentlichen Absender zu verschleiern und
dann Politik in eigener Sache zu machen.
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Die
Selbstlosigkeit von Pharmaunternehmen hört im Übrigen
da auf, wo kleine Initiativen mit eher seltenen Erkrankungen
(Bsp.: Hashimoto-Enzephalopathie) Unterstützung brauchen.
Das Gleiche gilt für Betroffene von Erkrankungen, die
schulmedizinisch nicht behandelt werden können. Auch
Gruppen mit einer Tendenz zur Alternativmedizin bzw. einer
kritischen Haltung gegenüber der Schulmedizin sind als
Zielgruppe für Pharmaunternehmen eher uninteressant.
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Wo liegen die
Chancen einer Zusammenarbeit?
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Grundsätzlich
ist ein Austausch aller Interessengruppen im Gesundheitswesen
wichtig und begrüssenswert. Entscheidend ist allerdings,
wie die Zusammenarbeit organisiert und wie sie transparent
gemacht wird. Sinnvoll ist beispielsweise der mehrfach von
Patientenorganisationen und Verbraucherverbänden geäusserte
Vorschlag, dass Unternehmen in einen allgemeinen Sponsoring-Topf
einzahlen, aus dem einzelne Projekte dann unabhängig von
einem bestimmten Unternehmen gefördert werden. Weiterhin
ist es erstrebenswert, wenn Patienten im Rahmen von
Selbsthilfegruppen der Zugang zu Fachinformationen über
aktuelle Forschungsprojekte, wissenschaftliche Studien, neueste
Forschungsergebnisse oder verschreibungspflichtige Medikamente
gewährt wird.
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Partnerlink -
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- Welche
Aspekte sollten kritisch hinterfragt werden?
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Nachfolgend einige
Beispiele, die transparent gemacht werden sollten und eine
Diskussion erfordern.
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Gesteuerte
Informationspolitik
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Präparate aus
getrockneten Schweineschilddrüsen werden von keinem der
deutschen Pharmaunternehmen hergestellt, so dass diese auch kein
Interesse daran haben Informationen diesbezüglich zu
veröffentlichen. Auf den schilddrüsenspezifischen
Webseiten der deutschen Firmen findet diese Behandlungsoption
deshalb ebenso wenig Beachtung wie in den pharmagesponserten
Informationsbroschüren. Gäbe es keine unabhängigen
Informationsanbieter wie z. B. Selbsthilfegruppen würden
Betroffene nichts von dieser Therapie erfahren.
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Eine Herabsetzung
des oberen Grenzwertes für den wichtigen
Schilddrüsenparameter TSH bedeutet eine grössere,
behandlungsbedürftige Patientengruppe und damit eine
Absatzsteigerung von Schilddrüsenhormonpräparaten.
Hersteller von entsprechenden Medikamenten haben also einen
Vorteil davon diese neuen Erkenntnisse zu verbreiten und es ist
deshalb kein Zufall, dass sich diese Information in den diversen
Publikationen findet. In diesem Fall decken sich die Interessen
der Pharmaunternehmen mit denen zahlreicher Betroffener, aber
das ist eher eine Ausnahme.
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Üblich sind
auch beruhigende Stellungnahmen, z. B. zum Thema Jod, die umso
wirkungsvoller sind, wenn sie von unabhängigen und damit
glaubwürdigen Patientenorganisationen geäussert
werden. Wer fragt da noch nach oder kann überprüfen,
ob die im wissenschaftlichen Beirat vertretenen ärztlichen
Mitglieder durch Abhängigkeiten von der Pharmaindustrie in
ihren Äußerungen beeinflusst wurden? Hier ist
dringend mehr Transparenz bzgl. aller relevanten Aktivitäten
der Beteiligten erforderlich.
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Mögliche
Interessenkonflikte
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Ein Verein der
sich schwerpunktmässig für Schilddrüsenkrebskranke
engagiert, erhält neben Mitgliedsbeiträgen, Geldern
aus der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen auch Spenden
von verschiedenen Pharmaunternehmen die Medikamente zur
Behandlung von Schilddrüsenkrankheiten entwickeln. Ein
Großteil dieses Geldes (rund 40.000 EUR in den vergangenen
drei Jahren) wird vom gerade einmal 50 Mitglieder starken Verein
an den Vereinsgründer und geschäftsführenden
Vorstand persönlich überwiesen, der die Betreuung der
Homepage dem Verein in Rechnung stellt. Wie wahrscheinlich ist
es und wie kann der hilfesuchende Patient sicher sein, dass
damit keinerlei Einflussnahme verbunden ist?
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Durchaus an der
Tagesordnung ist auch der Einsatz von in Selbsthilfegruppen
aktiven Mitgliedern als Testimonials. Dies wird besonders gern
genutzt bei der Präsentation von relativ neuen und
gleichzeitig sehr teuren Medikamenten wie z.B. gentechnisch
hergestelltes rekombinantes humanes TSH (rhTSH) in der
Schilddrüsenkrebstherapie. Doch wie glaubwürdig sind
Äußerungen von Selbsthilfegruppenmitgliedern deren
Anreise zum Veranstaltungsort von eben dem Pharmaunternehmen
finanziert wurde welches das Medikament herstellt?
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Die Mitarbeiterin
eines Unternehmens, die eigenen Aussagen zufolge selbst an einer
Hashimoto-Thyreoiditis erkrankt ist, informiert im Rahmen eines
Selbsthilfeforums für Schilddrüsenerkrankte bzgl. der
Erkrankung Hämopyrrollaktamurie. Das Unternehmen bei dem
sie beschäftigt ist bietet u. a. die Labordiagnostik dieser
seltenen Erkrankung an. Welcher Forumsnutzer kann beurteilen, ob
es sich dabei um uneigennützige Hilfe oder gezieltes
Marketing handelt?
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Was macht
Selbsthilfegruppen und ihre Verantwortlichen zum Spielball für
die Pharmaindustrie?
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Vielen
medizinischen und betriebswirtschaftlichen Laien fällt es
schwer das professionelle Pharmamarketing zu durchschauen und
sich durchzusetzen gegen psychologisch wie kommunikativ
hervorragend ausgebildete Mitarbeiter von Unternehmen, die eine
Menge Geld und Macht hinter sich vereinen. Sie erkennen mögliche
Interessenkonflikte nicht schnell genug und betonen, dass sie
zwar Geld erhalten, aber sich dadurch nicht in eine Abhängigkeit
begeben. Doch wie kritisch bleibt man gegenüber einem
Unternehmen, dessen Unterstützung die Selbsthilfearbeit so
viel leichter macht? Andererseits leisten viele
Selbsthilfegruppen hervorragende Arbeit, sind engagiert und
investieren sehr viel Zeit: Ist es verwerflich wenn da der
Wunsch nach einer adäquaten Bezahlung entsteht? Das
mangelnde Verständnis des sozialen Umfelds, unzureichende
Behandlungsmöglichkeiten etc. führen bei vielen
Betroffenen oftmals zu einem Gefühl des
Alleingelassenseins. Wer wäre da nicht empfänglich für
jemanden, der zuhört und „uneigennützig“
hilft? Hinzu kommt, dass Krankheit, insbesondere wenn sie
chronisch verläuft, meist weitere Probleme nach sich zieht
(Verlust der Arbeit und damit des Selbstwertgefühls). Wer
genießt da nicht die Annerkennung, die ihm über
erfolgreiches, ehrenamtliches Engagement zuteil wird? Immer
häufiger wird eine längere Krankheit auch zu einem
finanziellen Drahtseilakt (vermindertes Einkommen und
gleichzeitig höhere Ausgaben). Wer freut sich da nicht über
die Abwechslung eines Luxus-Wochenendes im schicken
3-Sterne-Hotel anlässlich eines Kongresses? Gekonnt schüren
Pharmaunternehmen auch die Hoffnung auf neue Therapien, nutzen
aus, dass sich verzweifelte Patienten an den letzten Strohhalm
für ein Überleben oder bessere Lebensqualität
klammern.
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Wie können
Selbsthilfegruppen mit diesem Thema umgehen?
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Grundsätzlich
gilt, dass in Selbsthilfegruppen aktive Mitglieder ein
Bewusstsein für mögliche Abhängigkeiten und
Interessenkonflikte entwickeln müssen und nicht
leichtfertig ihren Ruf aufs Spiel setzen. Von Anfang an sollten
sie sich um eine vollständige Transparenz bzgl. der
Einnahmequellen, der Höhe der Einnahmen und des
Verwendungszwecks sowie insbesondere auch der nichtfinanziellen
Leistungen bemühen. Diese Dokumentation sollte lückenlos
über den gesamten Zeitraum seit Bestehen der
Selbsthilfegruppe / des Vereins zurückverfolgt werden
können.
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Alle aktiven
Mitglieder müssen zudem sehr sorgfältig ausgewählt
werden. So ist es, bei allem erwünschten Engagement und
trotz der Schwierigkeiten Mitstreiter zu finden, nicht
empfehlenswert Personen mit verantwortungsvollen Aufgaben zu
betrauen, die z. B. beruflich in der Pharmaindustrie tätig
sind und sich privat in der Selbsthilfe engagieren. Letzteres
ist nicht so selten, wie man vermuten würde.
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Um Abhängigkeiten
von vornherein zu vermeiden, sollte das Basisangebot unter allen
Umständen vollständig selbst, z. B. über
Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Dafür bieten sich
verschiedene kostengünstige Möglichkeiten an. Eine
Homepage ist beispielsweise eine sehr preiswerte Möglichkeit
Öffentlichkeit herzustellen. Auch gilt: Lieber den
Info-Flyer als einfache PDF-Datei zum Download anbieten als eine
aufwendig produzierte, pharmagesponserte Hochglanzbroschüre
verteilen.
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Wenn Sponsoring in
Betracht gezogen wird, dann sollte das Geld nur für
einzelne Projekte bzw. konkrete Aktionen (z. B.
Seminarveranstaltungen) verwendet werden, auf deren Durchführung
– so schwer es auch fallen mag – bei finanziellen
Engpässen verzichtet werden kann.
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Letztlich sollte
eine unabhängige Aufklärungsarbeit gegenüber
hilfesuchenden Betroffenen immer eindeutig im Vordergrund stehen
und nicht durch zweifelhafte Absichten eines im Hintergrund
agierenden Sponsors überschattet werden.
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zum Inhaltsverzeichnis
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Einstiegstexte:
-
Überblick:
Social Marketing (PDF),
Hintergrundwissen
Social Marketing,
Wissenswertes
zum Fundraising,
Glossar
der Fachbegriffe
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5-
Punkte-Konzept des Social Marketing:
-
Profil
erarbeiten,
Ziele
definieren,
Maßnahmen
planen,
Konzept
umsetzen,
Erfolg
überprüfen
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Praxisbeispiele:
-
Image-Flyer,
Homepage,
Programmheft,
Plakat
-
Checklisten:
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Adressen-Datenbank,
Briefing
(Designer),
Controlling,
Mailing
(Werbebrief, Spendenbrief),
Marktforschung,
Pressemitteilung,
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