Social Marketing
Checkliste Briefing (Designer)

Der englische Begriff „Briefing“ bezeichnete ursprünglich die Lagebesprechung beim Militär. Es dient dazu alle wichtigen Informationen zu bevorstehenden Einsätzen weiterzugegeben und alle beteiligten Personen in einen aktuellen Sachverhalt einzuweisen.

Im Zuge der Organisation einer Marketingkampagne werden alle beauftragten Dienstleister von der Organisation „gebrieft“, d. h. sie erhalten alle erforderlichen Angaben über die Einrichtung, das Ziel, das Budget und den Zeitraum der geplanten Kampagne. Es ist also sehr wichtig, dass man vorher sehr klare Vorstellungen von dem hat was man möchte. Von einem Briefing spricht man auch, wenn ein Grafik-Designer mit der Entwicklung eines Logos und/oder der Gestaltung von Werbemitteln beauftragt wird. Es dient dazu die eigenen Vorstellungen möglichst exakt weiterzugeben und Missverständnisse zu vermeiden.

Designer finden

Die Suche nach einem geeigneten Designer ist oftmals schwierig. Zwar gibt es unzählige Anbieter in diesem Bereich, aber gerade wenn man nicht täglich damit zu tun hat, ist es schwer das Preis-Leistungs-Verhältnis realistisch einzuschätzen. Deshalb ist es immer empfehlenswert mehrere Angebote einzuholen.

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Allgemeine Informationen:

1. Angaben zur Einrichtung
2. Angaben zum Angebot
3. Angaben zum Markt (Kunden, Konkurrenten)

Absprache des Auftrags:

1. Was soll beworben werden? einzelne Dienstleistung, gesamtes Angebot, die Einrichtung
2. Welche Werbemittel sollen gestaltet werden? Anzeige, Flyer, Plakat, Programmheft, Internetseite
3. Was ist das Kommunikationsziel? Welcher Inhalt soll vermittelt werden?
4. Welcher Personenkreis bzw. welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
5. Worin besteht der Kundennutzen (Vertriebssargumente)?
6. Welches ist die angestrebte und erwünschte Kundenreaktion?
7. Welches Budget steht zur Verfügung (zzgl. Druck-, Porto-, Verteilungskosten)?

Typografische Vorgaben:

1. Corporate Design (Logo, Schriftart, Farben, Papier)
2. Verhältnis Text / Bild
3. Fotos, Grafiken, Illustrationen
4. Informationsstil (sachlich und informativ, werbend bis aggressiv)
5. sonstige Gestaltungsvorgaben

Eigene Ideen:

Ergebnisse der Analyse bisher verwendeter, eigener Werbemittel (Qualität, Erfolg, Verbesserungswünsche)
Ergebnisse der Analyse von Werbematerialien der Konkurrenz (Was ist gut? Was ist schlecht?)

Technische Abwicklung:

Sind die Fotos fertig oder sollen sie durch den Agenturfotografen erstellt werden?
Liegen die Texte vor oder sollen sie von den Agenturtextern geschrieben werden?)
Klärung der Nutzungsrechte an den Fotos und Texten

1. Termin: Briefing
2. Termin: Präsentation der Entwürfe
3. Termin: Abgabe
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Einstiegstexte:
Überblick: Social Marketing (PDF), Hintergrundwissen Social Marketing, Wissenswertes zum Fundraising, Glossar der Fachbegriffe
5- Punkte-Konzept des Social Marketing:
Profil erarbeiten, Ziele definieren, Maßnahmen planen, Konzept umsetzen, Erfolg überprüfen
Praxisbeispiele:
Image-Flyer, Homepage, Programmheft, Plakat
Checklisten:
Adressen-Datenbank, Briefing (Designer), Controlling, Mailing (Werbebrief, Spendenbrief), Marktforschung, Pressemitteilung, Werbemittel
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