- Checkliste
Controlling
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Erfolgskontrollen
sind wichtig, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und
bei einem negativen Trend zeitnah gegensteuern zu können.
Ein Marketingkonzept wird immer fortlaufend optimiert. Dadurch
wird sichergestellt, dass die finanziellen Mittel nur in die
erfolgsversprechenden Marketingaktivitäten gesteckt werden.
Im Vordergrund stehen dabei sowohl die quantitative Erfassung
als auch die qualitative Auswertung von Reaktionen auf
Marketingaktivitäten.
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1. Auswertung
der Geschäftszahlen
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Ist der Absatz,
Umsatz, Gewinn gesteigert worden?
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Wurde der
Marktanteil erhöht?
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Wurde der
Bekanntheitsgrad der Einrichtung gesteigert? Konnte das Image
gehalten/verbessert werden?
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2. Erfassung
der Kundenkontakte (quantitativ und qualitativ)
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persönliche
Termine
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Telefonate
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Schriftwechsel
(Brief, Fax, eMail)
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3.
Medienresonanzanalyse
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In Tages- oder
Fachzeitschriften geschaltete Anzeigen
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Wie hoch war die
Anzahl der Kundenreaktionen (eingehende eMails, eingehende
Telefonate, eingehende Spenden, Anmeldekarten usw.)?
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Wie viele und
welche Zusagen gab es / Abschlüsse wurden getätigt?
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Wurde weiteres
Informationsmaterial angefordert?
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Bestand ein Bedarf
an weitergehender Beratung?
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Gab es Probleme,
Unklarheiten, Reklamationen etc.?
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Veröffentlichungen
im Internet (eigene Homepage, PR-Portale)
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Seitenaufrufe
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Empfehlungen
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Ausdrucke
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Downloads
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klassische
Pressearbeit
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Sämtliche
journalistische Artikel aus Tages-, Wochen- und
Fachzeitschriften sollten zunächst gesammelt, später
ausgewertet und anschliessend zusammen mit der Auswertung
archiviert werden.
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Welche
Pressemitteilungen wurden als Basis für journalistische
Artikel genutzt?
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Wurden die Daten
und Fakten korrekt wiedergegeben?
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Welcher Tenor
hatte die Berichterstattung?
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- 4.
Imageforschung
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Zu den wichtigsten
Methoden der Imageforschung gehört das Polaritätenprofil,
d. h. die Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdbild.
Durch Befragungen der Mitarbeiter erhält man das Selbstbild
– das Fremdbild wird durch Kundenbefragungen, Gespräche
mit Journalisten usw. deutlich.
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5.
Experteneinschätzungen
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6.
Aufwand-Erfolgs-Analyse
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Marketing ist kein
Selbstzweck, sondern dient dazu die Einrichtung bekannter zu
machen, das Image zu verbessern, den Marktanteil zu erhöhen,
den Absatz, Umsatz und Gewinn zu steigern. Am Ende sollten die
durchgeführten Marketingmassnahmen deshalb immer im Rahmen
einer Aufwands-Erfolgs-Analyse bewertet werden. Dadurch ist
sichergestellt, dass die finanziellen Mittel zumindest zukünftig
nur in die wichtigen, lohnenswerten Aktivitäten gesteckt
und keine Gelder für ineffektive Massnahmen verschwendet
werden.
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Wie hoch sind die
Kosten der Analyse, Planung, Durchführung und
Erfolgskontrolle der Marketingmassnahmen?
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Welche Erlöse
(Gewinnsteigerung, Werbe- und Spendeneinnahmen,
Sponsoringverträge) wurden erzielt?
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zum Inhaltsverzeichnis
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Einstiegstexte:
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Überblick:
Social Marketing (PDF),
Hintergrundwissen
Social Marketing,
Wissenswertes
zum Fundraising,
Glossar
der Fachbegriffe
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5-
Punkte-Konzept des Social Marketing:
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Profil
erarbeiten,
Ziele
definieren,
Maßnahmen
planen,
Konzept
umsetzen,
Erfolg
überprüfen
-
Praxisbeispiele:
-
Image-Flyer,
Homepage,
Programmheft,
Plakat
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Checklisten:
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Adressen-Datenbank,
Briefing
(Designer),
Controlling,
Mailing
(Werbebrief, Spendenbrief),
Marktforschung,
Pressemitteilung,
Werbemittel
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