- Checkliste
Mailing
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- Werbebrief,
Spendenbrief -
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Methode des Direkt
Marketing, welche die Möglichkeit bietet eine größere
Anzahl von Personen anzusprechen. Prinzipiell kostengünstig,
wobei sich dies unter Berücksichtigung der ungünstigen
Responserate von 1 – 2 % wieder relativiert. Mailings
werden so inflationär eingesetzt, dass sie von vielen
Empfängern kaum noch gelesen und sogar als Belästigung
empfunden werden.
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Ziele sind häufig
Neukundenaquise, Absatzsteigerung oder Erhöhung des
Spendenvolumens, Gewinnung von Adressen oder Information über
die Organisation, das aktuelle Angebot oder den Spendenbedarf.
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Rechtliche
Rahmenbedingungen:
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- Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG)
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Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
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Größter
Kostenfaktor sind die Portokosten
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--> Unbedingt
die Beratung der Direktmarketingzentrale der Deutschen Post AG
in Anspruch nehmen
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--> Alternativ
elektronische Versendung via E-Mail
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Erfolgsfaktor ist
die gezielte Vorauswahl der Adressen und Aufbau einer
spezifischen Kundendatenbank.
Je persönlicher der
Werbebrief auf den Adressaten ausgerichtet ist, desto höher
ist die Erfolgsquote. -
- warme Adressen
(Adressen aus der bestehenden Kundendatenbank)
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- kalte Adressen
(Adressen bisher der Organisation nicht verbundener Personen)
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Kein Mailing ohne
Aufforderung zu einer konkreten Handlung sowie eine
Antwortmöglichkeit, die für den Adressaten
möglichst bequem gestaltet sein muss, wenn das Mailing
erfolgreich sein soll.
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Welche
Altersgruppe reagiert wie?
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- Postkarte: älter
als 50
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- Website:
altersübergreifend (tendenziell eher Jüngere)
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- Telefon:
altersübergreifend (tendenziell eher Ältere)
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- SMS:
Jugendliche/junge Erwachsene bis 25
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- -
Partnerlink -
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- Werbebrief
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Vorüberlegungen:
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- Ziel klar
definieren.
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- Adressen der
Zielgruppe auswählen.
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- Geeigneten
Zeitpunkt bzw. Anlass abwarten.
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Aufbau und Inhalt:
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nach dem
AIDA-Prinzip
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1. Aufmerksamkeit
erregen
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2. Interesse
wecken und den Kundennutzen verdeutlichen
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3.
Nachvollziehbare, allgemeinverständliche Argumente
aufzeigen
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4. Weitere
Informationsmöglichkeiten anbieten
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5. Konkrete
Handlungsaufforderung
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Spendenbrief
-
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Vorüberlegungen:
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- Ziel klar
definieren: Wieviel Geld wird wofür gebraucht?
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- Bestimmung der
Zielgruppe: Wer besitzt eine Affinität zu dieser speziellen
Problematik? Wer kommt als Unterstützer in Frage?
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- Zeitpunkt:
erfolgreichste Spendenmonate (November, August, Februar) oder
besondere Anlässe auswählen.
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Aufbau:
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- Ansprechende
Umschlaggestaltung, z.B. hochwertiges Papier, echte Briefmarke
usw.
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- Korrekte
Anschrift mit Anrede, vollständigem Namen und Adresse
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- Aussagekräftige
Titelzeile, um neugierig zu machen und Interesse zu wecken.
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- Anliegen bereits
im ersten Satz auf den Punkt bringen, weil der Empfänger
den Brief sonst überhaupt nicht zu Ende liest.
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-
Allgemeinverständliche Sprache auf mittlerem Sprachniveau
(Keine Fremdworte, kurze Sätze)
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- konkrete
Handlungsaufforderung (Überweisungsträger beilegen).
-
- Absender mit
Logo. Bei kleineren Mailings unbedingt „echte“
Unterschrift, d. h. kein Computersignet.
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- Ein „P.S.“
mit nochmaliger Handlungsaufforderung.
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-
Inhalt:
-
s.o. Werbebrief
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-
Einstiegstexte:
-
Überblick:
Social Marketing (PDF),
Hintergrundwissen
Social Marketing,
Wissenswertes
zum Fundraising,
Glossar
der Fachbegriffe
-
5-
Punkte-Konzept des Social Marketing:
-
Profil
erarbeiten,
Ziele
definieren,
Maßnahmen
planen,
Konzept
umsetzen,
Erfolg
überprüfen
-
Praxisbeispiele:
-
Image-Flyer,
Homepage,
Programmheft,
Plakat
-
Checklisten:
-
Adressen-Datenbank,
Briefing
(Designer),
Controlling,
Mailing
(Werbebrief, Spendenbrief),
Marktforschung,
Pressemitteilung,
Werbemittel
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