- Profil
erarbeiten
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Corporate
Identity
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Öffentlichkeitsarbeit
ist der nach aussen kommunizierte Ausdruck eines von innen
heraus entwickelten Profils. Der erste Schritt eines
systematischen Marketings ist deshalb die Identitätsfindung
bis hin zu der Entwicklung einer Corporate Identity. Dieses
gemeinsame Selbstverständnis aller Mitarbeiter einer
Einrichtung ist die Erfolgsbasis für alle weiteren
Marketingaktivitäten. Nur wenn die zentralen Stärken
herausgearbeitet und im Rahmen eines Leitbildes einvernehmlich
und jederzeit wieder nachvollziehbar festgehalten werden, ist es
möglich die Institution erfolgreich nach aussen zu
vertreten. Gelingt dies nicht, ist die Folge ein
widersprüchliches Handeln einzelner Mitarbeiter und ein
dadurch erzeugtes, diffuses Bild der Einrichtung in der
Öffentlichkeit. Bezüglich der angestrebten Entwicklung
einer Corporate Identity ist problematisch, dass eine
Einrichtung selten nur von professionellen, festangestellten
Mitarbeitern getragen wird. Im Weiterbildungsbereich gibt es
eine nicht unerhebliche Zahl von Freiberuflern die gleichzeitig
für mehrere Bildungsanbieter arbeiten. Und auf dem sozialen
Sektor, also z. B. im Gesundheitswesen engagieren sich
zahlreiche, unterschiedlich motivierte Menschen ehrenamtlich.
Nach aussen vermittelt wird die Corporate Identity aber nicht
nur durch das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Kunden,
Kollegen und Geschäftspartnern, sondern auch über das
äussere Erscheinungsbild (Corporate Design) sowie
Öffentlichkeitsarbeit und Werbung.
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Leitfragen:
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Welche Motive
stehen hinter unserer Arbeit?
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Welches
Selbstverständnis haben wir?
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Wie möchten
wir in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden?
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Partnerlink -
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- Tätigkeitsschwerpunkte
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Obwohl z. B.
Volkshochschulen den Anspruch eines Bildungsgeneralisten haben,
ist es wichtig Schwerpunkte zu setzen und sich beim Social
Marketing auf wenige, zentrale Angebotslinien zu konzentrieren.
Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Kunden dazu
neigen Qualität eher beim Spezialisten zu vermuten. Im
Hinblick darauf sollte mit möglichst objektiv
nachvollziehbaren Argumenten versucht werden die besondere
Kompetenz in den genannten Spezialgebieten deutlich zu machen.
Das können z. B. Fortbildungen, berufliche Erfahrung in
entsprechenden Tätigkeitsfeldern, Teilnahme an Kongressen,
technische Ausstattung usw. sein. Es geht darum das eigene
Expertenwissen unter Beweis zu stellen und sich so ein
unverwechselbares Gesicht, ein Image zu schaffen.
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Leitfragen:
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Wie sind wir für
unsere Arbeit qualifiziert?
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In welchen Bereichen
besitzen wir Expertenwissen?
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Was sind unsere
Tätigkeitsschwerpunkte?
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Welche Leistungen
bieten wir an?
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Zusatzleistungen
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Bei Dienstleistungen
jeglicher Art ist die Qualität störanfällig und
kann nicht immer in einem gleichbleibenden Maß
gewährleistet werden. Um dennoch eine Kundenzufriedenheit
und möglichst langfristige Kundenbindung zu erreichen,
sollte die Kernleistung durch Zusatzleistungen ergänzt
werden. Zusatzleistungen sind besser steuer- und planbar und
können gezielt eingesetzt werden, um Engpässe der
Kernleistung auszugleichen.
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Leitfragen:
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Von welchen
Zusatzleistungen profitieren unsere Kunden?
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Welche
Zusatzleistungen können wir anbieten?
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Das komplette
5-Punkte-Konzept kostenlos als PDF-Datei
downloaden.
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zum Inhaltsverzeichnis
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Einstiegstexte:
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Überblick:
Social Marketing (PDF),
Hintergrundwissen
Social Marketing,
Wissenswertes
zum Fundraising,
Glossar
der Fachbegriffe
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5-
Punkte-Konzept des Social Marketing:
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Profil
erarbeiten,
Ziele
definieren,
Maßnahmen
planen,
Konzept
umsetzen,
Erfolg
überprüfen
-
Praxisbeispiele:
-
Image-Flyer,
Homepage,
Programmheft,
Plakat
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Checklisten:
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Adressen-Datenbank,
Briefing
(Designer),
Controlling,
Mailing
(Werbebrief, Spendenbrief),
Marktforschung,
Pressemitteilung,
Werbemittel
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