- Social
Sponsoring
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Zukunftstrend
Cause-Related-Marketing
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Ein Zukunftstrend
des Social Sponsoring sind Cause-Related-Marketing-Kampagnen.
Von Cause-Related-Marketing oder "erlösbezogener und
zweckgebundener Werbung" ist die Rede, wenn
Wirtschaftsunternehmen ein Produkt mit der Aussage bewerben,
dass ein genau definierter Anteil der Verkaufsgewinne einem
sozialen Zweck bzw. einer gemeinnützigen Organisation zu
Gute kommen.
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Aus Sicht des
Unternehmens geht es darum einen höheren Bekanntheitsgrad
zu erzielen, ein positiveres Markenimage zu erreichen und den
Verkauf zu fördern. Aus Sicht der gemeinnützigen
Organisation ist die Beteiligung am Social Sponsoring schlicht
und ergreifend Fundraising.
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Die erste
Cause-Related-Marketing-Kampagne in Deutschland war das 2002
initiierte Regenwaldprojekt von Krombacher und dem WWF. Seitdem
sind immer mehr Unternehmen und gemeinnützige
Organisationen ähnliche Kooperationen eingegangen. Aktuell
gibt es jährlich ca. 30 solcher
Caused-Related-Marketing-Kampagnen.
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Einige Beispiele:
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Krombacher und
WWF: Pro
Kauf einer Kiste Bier = 1 m² Regenwald
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Iglo und WWF: Pro
Kauf einer Packung Fischstäbchen = 1 Cent für
bestandserhaltende Fischerei
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Pampers und
Unicef: Pro
Kauf einer Packung Pampers = eine Tetanus-Impfdosis
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Cause
Related Marketing. Glaubwürdigkeit als Basis ...
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Cause
Related Marketing im rechtlichen Rahmen des UWG
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Cause
Related Marketing: Unternehmerische Verantwortung praktisch
umsetzen
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- Damit
eine Cause-Related-Marketing-Kampagne keinen Verstoß gegen
das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb darstellt, darf nicht
der Eindruck erweckt werden, dass die durch den Verkauf eines
Produktes erzielten Gewinne ausschliesslich und überwiegend
dem sozialen Zweck bzw. der gemeinnützigen Organistaion zu
Gute kämen. Andererseits ist es genau das was der Kunde
eigentlich glauben soll. ;-) Denn aus Sicht der Unternehmen ist
das vorrangige Motiv nicht der Wunsch Gutes zu tun sondern darum
über den Appell an das soziale Gewissen (Wenn du uns
hilfst, können wir anderen helfen.) gezielt Kaufimpulse zu
setzen.
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Für den
Kunden ist die Werbung mit dem sozialen Engagement ein mögliches
Entscheidungskriterium, wenn er die Qualtitätsunterschiede
der angebotenen Produkte praktisch nicht beurteilen kann.
Ausserdem ist es bequem und verhindert die sogenannte
"Nachkaufreue". Denn ginge es auch dem Kunden
vorrangig darum etwas Gutes zu tun, würde er sich
alternativ z.B. gegen den Kauf der Markenwindel (und damit gegen
eine 5 Cent Spende) und für den Kauf der preiswerten
no-name-Ware entscheiden, die 5,- EUR Differenz direkt an die
gemeinnützige Organisation spenden und hätte damit
100mal mehr getan.
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Linktip
Shamsey Oloko: Cause
related Marketing. Ein neues Marketinginstrument im Überblick
(PDF)
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Einstiegstexte:
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Überblick:
Social Marketing (PDF),
Hintergrundwissen
Social Marketing,
Wissenswertes
zum Fundraising,
Glossar
der Fachbegriffe
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5-
Punkte-Konzept des Social Marketing:
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Profil
erarbeiten,
Ziele
definieren,
Maßnahmen
planen,
Konzept
umsetzen,
Erfolg
überprüfen
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Praxisbeispiele:
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Image-Flyer,
Homepage,
Programmheft,
Plakat
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Checklisten:
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Adressen-Datenbank,
Briefing
(Designer),
Controlling,
Mailing
(Werbebrief, Spendenbrief),
Marktforschung,
Pressemitteilung,
Werbemittel
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